Daniel Schreiber

 

 

Stimmlage

Tenor

 

Prägendes musikalisches Erlebnis der Kindheit/Jugend?

Schon früh: Singen mit meiner Mutter. Später: Meine Schulzeit am Landauer Max-Slevogt-Gymnasium, da besonders wichtig meine Musiklehrer Friedhelm Kunz, Bernd Fink und Klaus Hoffmann, dank derer ich solche Stücke wie Anatevka, Brahms Requiem, Mozart Requiem und vieles andere als Schulaufführungen erleben durfte und die bei einer Chorfreizeit den Anlass zur Gründung meiner ersten a cappella Gruppe gaben. Danke!

 

Warum ich Singphoniker bin

Weil ich, bei aller Liebe fürs solistische Singen, schon immer ein Ensemblesänger bin. Das kammermusikalische Arbeiten mit der Stimme, das Finden von Farben und homogenem Klang sind für mich mit die interessantesten und schönsten Aspekte des Singens. Und wo könnte man diese Tugenden besser perfektionieren als bei den Singphonikern?!!

 

Mein Lieblingsstück

Johannes Brahms, Ein deutsches Requiem

 

Diese Musik ertrage ich nicht

Volkstümlich, dümmlich, langweilig, kommerzorientierte Synthetikmucke

 

Da bin ich heikel

Wenn oberflächlich und lustlos gesungen und gespielt wird und dabei die Musik leidet.

 

Das lässt mich kalt

Stars, Sternchen und C- Promis sowie deren Skandälchen, Problemchen und allgemeine Lebenssituation.

 

Mein größter Erfolg

Innerhalb eines halben Jahres meinen Lebens- und Ernährungsstil komplett umzukrempeln und damit vierzig Kilo abzunehmen - und das Zielgewicht zu halten! Fühlt sich gut an, sieht besser aus, lebt sich leichter!

 

Meine größte Niederlage

Meine Mutter früh zu verlieren.

 

Lebensmotto

Wenn Du auf die Schnauze fällst - Steh´ auf und mach weiter! bzw.: Einfach schön singen…

 

Kurzbiographie

In der schönen Südpfalz geboren, in Neustadt an der Weinstraße, schon in der Grundschule Auftritte als Solosänger in Pfälzer Kirchen („Joseph, lieber Joseph mein…“). Dann wie oben bereits erwähnt eine musikalisch wertvolle Zeit am Max-Slevogt-Gymnasium, die den Entschluß reifen ließ, Schulmusiker zu werden, da ich ab meinem fünften Lebensjahr Klavier und ab dem zehnten Orgel gespielt hatte und letzteres auch als Hauptfach studieren wollte. Also ab nach Stuttgart, quasi in die zweite Heimat (meine Mutter war gebürtige Schwäbin), dort Schulmusik mit Hauptfach Orgel studiert, währenddessen immer regere Tätigkeit als Sänger, u.a. bei Frieder Bernius, dem Chamber Choir of Europe und dem Hochschulvokalensemble. Angestoßen durch meinen Gesangslehrer Prof. Bruce Abel (danke!) dann doch das Gesangsstudium angeschlossen und bei Prof. Francisco Araiza weiterstudiert. 2004 beim SWR Vokalensemble vorgesungen, seither regelmäßig Aushilfe, nebenbei mehr und mehr Soloaufträge, Hauptrolle bei einer Opernuraufführung in Fürth 2007. 2008: Dank Florian Schmitt bei den Singphonikern angekommen!


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